Mal sanftmütig, dann wieder roh, mal schwebend, dann wieder sehr geerdet - authentisch und verträumt: Die drei Powerfrauen aus Köln haben sich einen individuellen Sound erschaffen. Die Kompositionen verbinden sowohl Jazz-/Pop-/Folk- als auch Latinelemente und bedienen sich dabei der englischen sowie der portugiesischen Sprache. Zu dritt begeben sich die Multiinstrumentalistinnen auf die Suche nach neuen und andersartigen Farbtönen, sei es mit ihren Stimmen, jazzigen Gitarrenlinien, Glockenspiel Einwürfen, Percussion- oder Synthesizer-Klängen. Mit ihrem integrativen Ansatz bilden sie das Bindeglied zwischen verschiedenen Genres und bewegen sich dabei gekonnt zwischen Mainstream und Avantgarde. Dies zeigten sie auch beim Jazztube Festival in Bonn, bei dem sie 2019 das Publikumsvoting gewannen.
LUAH hat sich "eine eigene Nische mit sonnigen Vokalsätzen, folkigen Arrangements und jazzigen Harmonien erarbeitet. Dabei lassen sich Verwandschaften zur frühen Joni Mitschell herauslauschen, eine Prise akustisches Dream-Pop-Feeling kommt hinein, und die Würze entsteht durch Samba- und Bossa-Einstreuungen ins Repertoire. Detailverliebt sind die Songs immer, platzieren clean gespielte E-Gitarre, Ukulele und Glockenspieleffekte als unaufdringliche Partner für die hellen Vokalisen."
- Stefan Franzen, JAZZTHING
Elsa Johanna Mohr (Voc, Ukulele, Perc, Composition)
Lena-Larissa Senge (Voc, Synthesizer, Perc)
Ula Martyn-Ellis (E-Guitar, Voc)

